100 neue Pfosten! Wir haben einen neuen Zaun

Über 40 Jahre dienten die ausrangierten Telegraf-Pfosten als Umzäunung für unsere Startbahn. Dass sie allmählich schon ausgedient haben, haben nicht nur wir gemerkt. Häufige Reparaturen und nicht zu Letzt der unschöne Anblick haben uns motiviert, den Zaun komplett zu erneuern.

Uli Sigel hat die Organisation des Projekts übernommen. Die Vorarbeiten dauerten lange Zeit: das Zuschneiden, Schweißen und Einrichten. Es wurden ca. 100 Stuck Pfosten aus Edelstall gefertigt.

Am Samstag, den 7 Oktober war es soweit. In voller Mannschaftsstärke haben wir die alte Bahnabgrenzung schnell entfernen können. Bei sehr schönen, herbstlichen Wetter gingen die Einbauten rasch voran, sodass am Abend fast alles fertig war. Es wird nicht nur seine Funktion erfühlen: wir finden es auch schön!

Jacek Siudzinski

 

 

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Jan Ultsch belegt Platz neun

Mit Platz neun beendet Jan Ultsch vom Aero-Club-Esslingen (ACE) die deutsche Segelflugmeisterschaft der Clubklasse in Mönchsheide/Rheinland-Pfalz. Beim letztjährigen Hockenheim-Wettbewerb qualifiziert, flog der Esslinger auf Std. Cirrus  in einem Teilnehmerfeld von 36 Piloten. Bei nicht optimalen Wetterbedingungen und in Unkenntnis der Gegend war  die Entscheidung, sich an den ersten Wertungstagen am Pulk zu orientieren richtig. Damit erreichte er Platz 15 am ersten Wertungstag. Mit besser werdendem Wetter und  der Taktik außerhalb des Pulks zu fliegen, konnte sich das Ergebnis sehen lassen; an zwei Tageswertungen stand er auf Platz sechs. Durch taktische Fehler am fünften und letzten Wertungstag verlor Jan Ultsch wertvolle Punkte für eine vordere Platzierung.

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Bernd Krimmer bei der Segelflug-DM ’17 in Stendal

Foto: Bernd Krimmer -DM Stendal`18

Dass Alexander Späth bei der Deutschen Meisterschaft in Stendal in der 15.Meter-Klasse Deutscher Meister wurde ist bekannt. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Bernd Krimmer ebenfalls für die deutsche Meisterschaft qualifiziert war. Jahrelang auf eigenem Flugzeug vom Typ Libelle in der Clubklasse geflogen, hat sich mit dem Wechsel auf ASG 29ES in die 18-Meter-Klasse mit ihrer größeren Spannweite und durch den erlaubten Wasserballast deutlich schwereren Flugzeugen, für Bernd Krimmer eine neue Dimension aufgetan. Schon die Teilnahme am Hahnweide-Wettbewerb ’17 in einem starken internationalen 18-Meter-Klasse-Feld mit etlichen Weltklassepiloten war eine Herausforderung und ein gutes Training. An den ersten beiden Wertungstagen der DM waren die zu fliegenden Aufgaben und deren Umsetzung sehr schwierig. Auf Plätzen im hinteren Drittel liegend, forderten ihn zum taktischen Umdenken und Handeln heraus. Mit dem neunten Platz am dritten Wertungstag und Rang elf am Folgetag stellten sich Erfolge ein. Dem Ziel auf einen guten Mittelplatz im Gesamtklassement von 41 Teilnehmern war der Esslinger Pilot mit weiteren guten Mittelfeldplätzen in den folgenden Tageswertungen, näher gekommen. Der letzte Wertungstag mit Platz 35 machte eine erhoffte Platzierung im vorderen Drittel zwar zu nichte, dennoch ist Bernd Krimmer mit Rang 30 in der Endwertung zufrieden. Von den mitgeflogenen derzeitigen und ehemaligen Welt- und deutschen Meistern gelernt zu haben, motiviert zur Teilnahme am Qualifikations-Wettbewerb für die Deutsche Meisterschaft 2018.

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Alexander Späth ist Deutscher Meister

Bei den Deutschen Segelflugmeisterschaften in Stendal/Sachsen-Anhalt gewann Alexander Späth vom Aero-Club-Esslingen den Meistertitel in der 15-Meter-Klasse. Bei sehr schwierigen Wetterbedingungen und kurzen Aufgabenstellungen war Teamarbeit angesagt. In Freddy Hein von der FSG Schwäbisch-Gmünd fand Späth den idealen Team-Partner. Das eingespielte Team – beide flogen auf Ventus 2a – kam von Anfang an gut mit den Bedingungen zurecht, wusste durch kontinuierlich gute Leistungen und vorderen Plätzen im Feld von 35 Teilnehmern zu überzeugen. Nach fünf Wertungstagen dauerte es wetterbedingt weitere fünf Tage bis wieder geflogen wurde. Der Druck auf die Piloten war enorm, da die besten vier gleichzeitig um einen Platz in der Nationalmannschaft kämpften. Am vorletzten Tag traf Späth die richtige taktische Entscheidung und erwischte den besseren Flugweg. „Es hat alles geklappt, 90 Punkte und damit zwei Minuten aufgeholt und den Tagessieg gesichert“ freute sich Späth. Spannend wurde es am letzten Wertungstag: Späth wurde Dritter in der Tageswertung – mit nur sechs Punkten Vorsprung –  reichte es für den Aero-Club-Piloten zum Gesamtsieg. Vizemeister wurde Jan Omsels (Bad Homburg), Sebastian Bauder (Blaubeuren) wurde Dritter. Teamkollege Freddy Hein schaffte als Vierter ebenfalls den Sprung in die Nationalmannschaft und damit die Qualifikation für die EM und WM im kommenden Jahr.

Dass Späth überhaupt an der Meisterschaft teilnehmen konnte, verdankt er dem Lehrkörper der Hohberg-Schule in Plüderhausen, die ihn für zwei Wochen von seiner Lehrtätigkeit freistellte. Es ist ihm ein besonderes Anliegen, den Verantwortlichen dafür ein herzliches „Dankeschön“ zu sagen.

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Esslinger Segelflieger startklar

Viele arbeitsreiche Wochenenden in den Wintermonaten haben die Segelflieger vom Jägerhaus hinter sich. In der Werkstatt des Aero-Club-Esslingen (ACE) führten sie kleine Reparatur- und Wartungsarbeiten aus. Besonders zeitauf-wendig war das gründliche Reinigen und Polieren der Tragfläche. Der Aufwand hat sich gelohnt: Alle Segelflugzeuge wurden vom Prüfer abgenommen und sind nun startklar. Auch die Piloten wurden im Eröffnungsbriefing auf den Saison- start vorbereitet: Ausbildungsleiter Günter Späth wies darauf hin, dass jeder Pilot auf die Richtigkeit seiner persönlichen Flugberechtigungen, die Segelflug-Betriebsregelungen im Sektorenkreis und auf Vorgaben der Flugsicherung zu achten hat. Eindringlich mahnte Späth Achtsamkeit an, denn :“Ziel jedes Piloten muss sein, besser als die Statistik zu sein“. Nach der Statistik sind über 90 Prozent der Flugunfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen. Deshalb ist voll Konzentration bei Start und Landung – besonders bei Außenlandungen – erforderlich. Jeder Pilot sollte auch einen Plan B parat haben.

Auch im Ausbildungsbereich war der ACE aktiv. An den Winterwochenenden nahmen 15 Flugschüler am Theorie-Unterricht teil. Ehrenamtlich tätige ACE-Fluglehrer, alle selbst Segelflieger, unterrichteten in den Fächern Flugzeug- und Instrumentenkunde, Navigation, Meteorologie, Luftrecht und menschliches Leistungsvermögen. Nach der Theorie steht die Praxis auf dem Ausbildungs-plan, die mit dem Start in die neue Saison für die Neulinge beginnt.

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Auszeichnungen für eine erfolgreiche Saison

Im Mittelpunkt der kürzlich im Fischerheim vom 1. Vorsitzenden Heiko Nill eröffneten Ordentlichen Hauptversammlung des Aero-Club Esslingen (ACE) standen neben Ehrungen der Jubilare Auszeichnungen für sportliche Leistungen an. Urkunden und Präsente erhielten Uwe Scheuer, für 40 Jahre Mitgliedschaft, Helga Einsele und Gisela Langer für 25 Jahre Vereinszugehörigkeit. Ein großer Dank erging an die vielen Helfer im Hintergrund, ohne die ein reibungsloser Betrieb nicht möglich wäre.

Im Vorstandsbericht verwies Nill auf eine erfolgreiche und unfallfreie Saison 2016, in der mit 940 Flugstunden insgesamt 122.948,42 Streckenkilometer absolviert wurden. In der OLC-Vereinswertung Deutschland erreichte der ACE landesweit Rang vier unter 324 teilnehmenden Vereinen, bundesweit Platz 28. In der 2. Segelflug-Bundesliga sicherten sich die Esslinger Flieger mit Platz 22 den Klassenerhalt. Herausragende Leistungen vollbrachte einmal mehr Alexander Späth: Er wurde zum wiederholten Male Deutscher Meister in der 15m-Klasse. Mit einem Flug über 1.002 Streckenkilometern in Südfrankreich absolviert, bewies er sein großartiges Können. Großartig auch der Flug von Philipp Schnell über 869,12 Kilometer auf dem 42 Jahre alten vereinseigenen Standard-Cirrus. Ausgezeichnet wurde Schnelle ebenso mit der Juniorenmann-schaft des ACE mit Jan Ultsch und Gerrit Neugebauer für den 1. Platz in der Mannschaftswertung Baden-Württemberg. Für den punkthöchsten Flug vom Jägerhaus erhielt Gerrit Neugebauer den Vereinspokal. Jan Ultsch wurde mit dem Juniorenpreis belohnt. Bei Qualifikationsmeisterschaften zur DM belegt Bernd Krimmer Platz vier in der 18m-Klasse, Alexander Späth Rang fünf in der 15m-Klasse. Die fliegerischen Leistungen unterstreichen die gute Ausbildung und die Ausrichtung des Vereins auf den Strecken- und Leistungssegelflug.

Der vom Kassier Bernd Krimmer vorgetragene Kassenbericht ließ erkennen, dass der Verein auf einer soliden finanziellen Basis steht. Die Kassenprüfer Klaus Kopiez und Michael Ultsch (in Abwesenheit) bestätigten die satzungs-gemäße Verwendung der finanziellen Mittel und empfahlen die Entlastung des Gesamtvorstands, die einstimmig erfolgte. Die Versammlung wählte den bisherigen zum neuen Vorstand. Bei der Wahl der Beisitzer gab es einen Wechsel mit der Wahl von Benjamin Castellaz, der gleichzeitig von der Jugend-Versammlung zum Jugendleiter gewählt wurde.

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Alexander Späth ist Deutscher Meister 2016

In der Einzelwertung der Deutschen Meisterschaft im Streckensegelflug hat sich Alexander Späth vom Aero-Club Esslingen (ACE) den Meistertitel in der 15m-Klasse geholt. Mit 3426,51 Punkten setzte sich Späth bundesweit mit nur vier Punkten Vorsprung vor Henrik Bieler (3422,95) vom AeC Landau an die Spitze. Landesweit erreichte Späth damit ebenfalls die höchste Punktezahl vor Günter Kölle von der FG Schwäbisch Gmünd (2912,16).

In der Einzelwertung der Clubklasse Junioren belegt Philipp Schnelle vom ACE mit 2464,82 Punkten einen hervorragenden dritten Platz. In der Mannschaftswertung Junioren Baden-Württemberg steht der ACE mit Philipp Schnelle, Jan Ultsch und Gerrit Neugebauer auf Platz eins mit 2586,22 Punkten. Bundesweit bedeutet dies Rang fünf.

Mit 325 Flügen von 29 Piloten absolviert, wurden 107.378,80 Streckenkilometer zurückgelegt. Dafür gab es 107.532,62 Punkte für den ACE, der in der Vereinswertung auf Rang zwei hinter dem LSR Aalen  mit 121.382,89 Kilometern und 114.894,12 Punkten liegt.

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Aero-Club zieht es nach Bayreuth

Nicht nur der Richard-Wagner-Festspiele wegen ist Bayreuth eine beliebte Adresse, sondern auch unter deutschen Segelfliegern. So hat denn auch der Aero-Club Esslingen mit Bayreuth eine gute Wahl für sein diesjähriges Jugend- und Sommerlager getroffen. Mit privaten und vereinseigenen Flugzeugen zogen 20 Leistungspiloten sowie 10 Flugschüler ins Oberfränkische. Der Flugplatz Bindlacher Berg liegt 500 Meter über NN und ist ein guter Ausgangspunkt für Streckenflüge zum naheliegenden Fichtelgebirge, im Südosten zum Oberpfälzischen- und Bayerischen Wald, in nordwestlicher Richtung zum Thüringer Wald. Für einige ACE-Piloten ist dies kein fremdes Terrain, da sie dieses Gebiet bei Streckenflügen vom Jägerhaus aus schon mehrmals überflogen haben. Das eher unbeständige Wetter hat die Leistungspiloten zwar etwas ausgebremst, dennoch wurden bei Wertungsflügen insgesamt über 13.000 Flugkilometer zurückgelegt.

Trotz tiefhängender Wolken an mehreren Tagen kam es auf dem Schuldoppelsitzer ASK 21  zu einem überschaubaren Schulungsbetrieb. Leider konnte wetterbedingt keiner der jungen Flugschüler seinen ersten Alleinflug absolvieren. An nicht fliegbaren Tagen standen ein Besuch im Biermuseum in den Katakomben und andere Freizeitaktivitäten auf dem Programm. Mit insgesamt 330 Starts und 234 Stunden Flugzeit fällt das diesjährige Fluglager fliegerisch eher mager aus. Gemeinsame Abende am Lagerfeuer sorgten umso mehr für gute Stimmung und stärkten das Gemeinschaftsgefühl unter den Teilnehmern.

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Vom Flugschüler zum Scheininhaber

 

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Es lag eine gewisse Nervosität über dem Flugplatz am Jägerhaus als der vom Regierungspräsidium Stuttgart bestellte Prüfungsrat, Siegfried Kottmann, den 17jährigen Nils Stumböck, Samuel Gries und Jan Sneeuw (beide 16) zur Abnahme der Praktischen Prüfung begrüßte.  In je drei Durchgängen im Windenschlepp hatten die Flugschüler die vom Prüfer vorgegebenen Manöver richtig umzusetzen: Geradeausflug, Kurvenfliegen, Rollübungen, hochgezogene Fahrtkurve sowie einen Seitengleitflug zur Landung. Alle drei absolvierten die Vorgaben zur vollen Zufriedenheit des Prüfers, der am Ende zur bestandenen Prüfung gratulierte.

Jan Sneeuw und Nils Stumböck begannen ihre Ausbildung 2014 von Anfang an im Aero-Club, während Samuel Gries mit Vorkenntnissen 2015 zum ACE kam. Nach der in den Wintermonaten abgelegten Theoretischen Prüfung und dem Erwerb des Funksprechzeugnisses sind die Bedingungen für den Erwerb der Glider-Pilot-Licence erfüllt. Demnächst werden sie den ersehnten Schein – noch vor dem Führerschein – in den Händen halten und damit eigenverantwortliche Segelflieger-Piloten sein.

Weitere Flugschüler stehen kurz vor ihrer Praktischen Prüfung. An Flugschülern mangelt es beim ACE nicht und so ist Fluglehrer und Ausbildungsleiter Günther Späth stolz auf den Ausbildungsbetrieb: „Da lauft ebbes“, so sein Kommentar.

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Abschied von Dieter „Murphy“ Hüttner

Dieter-Murphy-Hüttner

Der Aero-Club Esslingen  e.V. (ACE) nimmt Abschied von Dieter Hüttner, der Ende April, wenige Wochen nach  einer Herzoperation verstarb. Mit Dieter verliert der Aero-Club ein Gründungsmitglied, einen über die Grenzen hinaus – auch als „Murphy“ und „Delta Hotel“ – bekannten, umtriebigen und engagierten Fliegerkameraden.

Dieter Hüttner wurde 1935 in Esslingen geboren. Schon in frühen Jugendjahren wurde er vom Fliegervirus befallen. Seine fliegerische Laufbahn begann 1955 mit Gummiseil-Starts auf SG38 auf dem Messelberg und in Breithülen, da dem ACE kein eigenes Fluggelände zur Verfügung stand. 1957 erhielt er den Luftfahrerscheins Klasse 1, wenig später  die Silber-C und Gold-C. Im Jahr 1964 flog Dieter drei 300km-FAI-Dreiecke auf Ka8; im selben Jahr qualifizierte er sich für die Landesmeisterschaft. In den 70er-Jahren stand sein Name oftmals ganz oben in der ACE-Mannschaftswertung zum Hornberg-Preis. In dieser Zeit erwarb er als einer der ersten im Verein den dritten Diamanten und flog das erste 700km-Dreieck vom Jägerhaus aus. Mit dem Kauf eigener Flugzeuge wie St.Cirrus, M.Nimbus, Ventus und zuletzt St.DiscusT, standen für Murphy fliegerisch alle Möglichkeiten offen. Eine beispiellose Unterstützung hatte der dabei von seiner Ehefrau Lies, die ihn auf den Flugplätzen und bei allen Wettbewerben betreute. Mit dem Titel „Deutscher Meister“ in der Standard-Klasse wurde Murphy Mitglied der Nationalmannschaft. Damit war der Grundstein für weitere Erfolge gelegt: Deutscher Meister in der 18m-Klasse, Vize-Weltmeister bei der Motorsegler-Weltmeisterschaft in Issoudon/ Frankreich, Vize-Europameister in der 18m-Klasse in Rieti/Italien. Als Betreuer und Helfer bei der Segelflug-WM in Benalla/Australien mitgereist, flog Murphy nach Abschluss der WM im australischen Tocumwal das „1000-Kilometer-Diplom“. Mit der Auszeichnung „Sportler des Jahres 1990“ in Esslingen, vergrößerte er seine bis dahin schon umfangreiche Pokal- und Urkunden-Sammlung. Schon früh reizte Murphy auch der Wandersegelflug. So flog er 1989 mit baden-württembergischen Spitzenpiloten von der Hahnweide in 17 Tagen durch Frankreich über die Pyrenäen nach Spanien und wieder zurück. Später sollten mehrere Wandersegelflüge mit Vereinskameraden vom Jägerhaus aus folgen. Er war im Verein auch die Triebfeder für das Bundesliga-Fliegen. Viele vordere  Plätze in der Vereinswertung der 1. Bundesliga gehen auf sein Konto. Lebhaft und gestenreich wusste er von seinen Flügen zu berichten. Seine Funksprüche: „Die Delta Hotel ist….“ sind nun für immer verstummt. Wir trauern mit den Kameraden der Fliegergruppe Waiblingen, zu der Murphy eine enge Verbindung pflegte, um unseren geschätzten und großartigen Leistungspiloten und werden die lange gemeinsame Zeit in dankbarer Erinnerung behalten.

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